Burmi ist ein absolut DRINGENDER Notfall!
Burmi, ein 7 Jahre alter Dobermannrüde ist zur Zeit noch in einem ungarischen Tierheim. Er leidet dort so sehr, daß er nur in Gegenwart eines Pflegers Nahrung zu sich nimmt. Obwohl er ein großer und stattlicher Rüde ist und wie ein echter Haudegen aussieht, so steckt in Burmi eine empfindliche Seele. Er ist ein ruhiger und freundlicher Hund, der sich von Menschen nahezu alles gefallen läßt, er ist in keiner Weise aggressiv. Vor einiger Zeit war Burmi zwar in seiner Heimat vermittelt - er wurde jedoch in miserablem Zustand wieder zurückgegeben. Für Burmi hat nun die Zeit angefangen zu laufen und er ist ein wirklicher Notfall. Aufgrund seines Alters ist er leider unvermittelbar in seiner Heimat und somit suchen wir eine verständige und geeignete Familie für diesen armen Kerl. Wenn Sie Burmi adoptieren oder ihm auch "nur" vorübergehend eine passende Pflegestelle anbieten können, so setzen Sie sich bitte dringend mit uns in Verbindung!
Update 11.04.2006: Am 08.04.2006 konnte ich Burmi in Budapest besuchen. Ich war begeistert von diesem Hund, Burmi ist ein Dobermann von "altem Schrot und Korn", sozusagen. Ein ruhiger, aber dennoch aufgeschlossener Hund mit souveränem Auftreten - durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Ich erfuhr dort über Burmi, dass er ein Fundhund aus Spetember 2005 ist, er irrte durch die Strassen Budapests und lief dann einfach schnurstracks in eine Polizeiwache, welche dann das Tierheim rief. Burmi war Ende des Jahres 2005 bereits einmal vermittelt, aber er kam völlig abgemagert und unterkühlt wieder zurück. Im Tierheim wurde er wieder aufgepäppelt, aber nach wie vor ist ein Hund wie Burmi so gut wie nicht mehr vermittelbar in seiner Heimat.
Burmi kommt gut mit Hündinnen zurecht, Rüden wehrt er notfalls ab. Ich konnte an ihm ein neugieriges Interesse an anderen Hunden feststellen, jedoch bleibt Burmi ruhig, er stänkert nicht herum. Burmi ist ein kräftiger Dobermann und ein Hund mit einer gewissen "Kopfstärke", d.h., er sollte schon in eine erfahrene Hand, die ihn liebevoll, fair und gerecht behandelt - ein Hund wie Burmi würde dann für seinen Herrn durchs Feuer gehen. Vermutlich wird er Katzen nicht mögen, auch andere Kleintiere sollten nicht in seinem neuen Zuhause sein. Burmi's Zeit wird langsam knapp, wir suchen händeringend nach einem Zuhause ! 
Update 05.05.2006: Burmi wurde wider Erwarten vermittelt. Wir hoffen, dass er es gut angetroffen hat und wünschen ihm, dass er nun endlich ein glücklicher Hund werden darf. |