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Goffri wurde uns von einem Hundefänger aus dem Großraum Budapest gemeldet. Er befand sich bereits seit 2 Wochen in dieser Anlage und wurde von seinem eigenen Besitzer mit einem Körpergewicht von etwa 15 Kilo dort abgegeben. Kurz: er hatte es bei dem Hundefänger besser, als bei seinem Herrchen - denn der Hundefänger hat ihn wenigstens anständig gefüttert.

Goffri's Ohren und auch seine Rute wurden ihm stümperhaft kupiert - wir vermuten, dass sein Aussehen dazu geführt hat (schwarz + braun = Dobermann = kupiert). Dabei ist Goffri gar kein Dobermann, sondern ein waschechter Erdélyi Kopó (Ungarische Bracke). Der junge Hundemann befindet sich nun erst einmal in einer Klinik zur Erholung und zum großen Check und in der Zwischenzeit können wir auch noch etwas mehr zu seinem Wesen lernen. Bisher zeigt sich Goffri sehr aufgeschlossen und freundlich. Update 23.01.2009: Goffri hat ein schönes Zuhause in Ungarn gefunden und wird Anfang Februar dorthin umziehen. Er wohnt dann nur wenige Straßenzüge von der Hundepension, in der er bis jetzt untergebracht war, entfernt und wir können ihn dann immer wieder mal besuchen :O) |