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Bereits im letzten Jahr sind z.B. im Rahmen der Beschlagnahmungen von Hunden aus ungarischen "Tierheimen" (Stichwort Ujlengyel) Randerscheinungen aufgetreten, dass nicht nur uns übel geworden ist. Aktuell läuft gerade die Räumung eines weiteren Tierheimes an, deren Betreiberin seit mehreren Tagen spurlos verschwunden ist.
Beinahe hätten wir Wetten abgeschlossen, ab wann dieser neue Vorgang hier in Deutschland dazu benutzt wird, um unter Verwendung von Halbwahrheiten und Polemik als "Spendensammelsau" hechelnd durch die Dörfer des www getrieben zu werden. Wir hätten die Wette allerdings gewonnen, denn es ist soweit - wenn auch etwas spät. Selbstredend wird mit einem möglichen Tod der Tiere (was völlig aus der Luft gegriffen oder vielmehr bewußt gelogen ist) Druck auf die Edelmütigen ausgeübt und mit Texten, dass der Schleim beinahe aus dem Monitor trieft, derselbe auf die Geldbörsen. Mal wieder werden Fotos von traurig schauenden Hunden benutzt, um emotional zu erpressen und bei der Gelegenheit diejenigen Finanzlöcher mittels Spenden zu stopfen, welche die inzwischen nicht mehr so "attraktiven" Notfälle gerissen haben. Ein rollierendes System übrigens, welches früher oder später zum Kollaps führt, Hunderttausende von Insolvenzen beweisen dieses (nur temporär funktionierende) Prinzip. Die Tierheime, die bereits Tiere aufgenommen haben, sind diesen "Tierschützern" natürlich vollkommen egal, denn sie eignen sich vergleichsweise eher schlecht dazu, gutgläubigen Tierfreunden das Geld aus den Taschen zu ziehen. Obwohl sie ja -wie in der Vergangenheit auch- diejenigen waren und sind, welche die übrigens längst bekannte Suppe auslöffeln müssen. The same procedure as every year (month, week) ...... Sabine Winklmann September 2008 |