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Pro Handgriff einen Schulterklopfer? |
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Nein, das wäre unseren Kollegen in Ungarn und auch hier in Deutschland viel zu peinlich. Sie sind keine "Tierschützer" im weitläufigen Sinne -man kennt solche ja aus ungezählten Internetforen- sie sind Menschen, die ihren Verstand und ihr Herz am rechten Fleck haben und die es gewohnt sind, ohne großes Aufheben zu helfen. Lobhudeleien, gar virtuelle, sind ihnen ein Greuel.
Nehmen wir als Beispiel die letzte Aktion, nämlich die Hilfe für die Hundefamilie - es wurden 6 Hunde untergebracht und ein 7. Hund versorgt. Ohne groß die "Glocken" zu läuten sind die Dinge in die Wege geleitet worden. Es gab keinen reißerischen "SOS-Tötung droht!!!!!!!!!!!!"-Aufruf, es gab kein halbseidenes "Spendenbarometer" oder sonstige getürkten Spendenanforderungen, die um den halben Erdball gespamt wurden - alle Beteiligten haben im Stillen ihre Arbeit gemacht und dann ging es wieder zurück zur Tagesordnung.
Und so sollte "Tierschutz" aussehen: sachlich, zielorientiert, korrekt und fern von persönlichen Bedürfnissen der Selbstdarstellung. |