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Den Tierheimen, die sich mit für die Unterbringung der etwa 280 Hunde aus Újlengyel und Dunakeszi eingesetzt haben, möchten wir neben den bisher gesammelten Hilfsgütern auch Geldspenden zukommen lassen, damit die enormen Mehrbelastungen aufgefangen werden können. Im Einzelnen handelt es sich um das Tierheim in Tököl*) und in Biatorbagy - für das Tierheim in Ócsa sollen Rechnungen von tierärztlichen Behandlungen direkt gezahlt und Hundehütten von einem Schreiner vor Ort gekauft werden (Kollegen haben uns diesen Kontakt freundlicherweise gegeben).
Nachtrag / weitere Informationen: siehe Reisebericht November 2007 (Update 19.12.2007)! Da DRH bekanntlich kein eingetragener Verein ist und somit keine Geldspenden auf Privatkonten annimmt, haben unsere Kollegen von Dobermannschutz e.V. das Vereinskonto freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Dort können Geldspenden direkt eingezahlt werden - die Ausstellung von Spendenbescheinigungen ist ebenso selbstverständlich, wie die transparente Darlegung der Verwendung dieser Gelder (-> Dobermannschutz e.V./Spenden ). Spendenkonto: Kontoinhaber: Dobermannschutz e.V. Kto: 56 58 42 05 BLZ: 200 100 20 Postbank Hamburg BIC: PBNKDEFF IBAN: DE 05 2001 0020 0056 584 205 Stichwort: "Ungarnhilfe" (Bitte geben Sie auf dem Überweisungsformular an, ob sie namentlich als Spender erwähnt werden möchten: ja/nein) Auf Wunsch stellen wir Ihnen gern eine Spendenbescheinigung aus.
Aus Erfahrung wissen, wir, dass das Interesse nach der ersten Aufregung schnell nachlässt - auch unter so genannten "Tierschützern". Nach unseren Beobachtungen sind hier und da vereinzelte Schicksale "vor dem sicheren Tod gerettet" worden - die Umstände waren ebenso zweifelhaft, wie angedrohte Konsequenzen, denn von einer Euthanasie von 160 Hunden durch die Behörden ist zu keinem Zeitpunkt die Rede gewesen. Neben all' diesen nebulösen Randerscheinungen darf aber nicht vergessen werden, dass weit über 100 Hunde an andere Tierheime verteilt werden mussten - an Tierheime, die teils selbst um das Überleben kämpfen müssen und diese brauchen kontinuierliche Unterstützung vor Ort. Heute, Morgen, in den nächsten Wochen und auch Monaten! Wir möchten Sie daher ganz herzlich bitten nicht wegzusehen und diese Tierheime in Ungarn bei der Bewältigung dieser schweren Aufgabe weiterhin zu unterstützen - die Hilfe vor Ort ist nötiger denn je. Vielen Dank! *) Vor Ort haben wir diese Entscheidung revidiert und stattdessen den Grossteil der medizinischen Hilfsgüter an das Tierheim in Szeged für die Ausstattung eines OP- und Behandlungsraumes ausgehändigt. Das Tierheim in Tököl hat derzeit einen relativ ausgeglichenen Haushalt. |