Ich überlege mir die ganze Zeit meinem Dicken so eine Kudde zu kaufen... Die gibt es hier http://www.sabro.de/ kennt die jemand? Bzw. hat die einer von euch? Was haltet ihr denn davon???
Hab beschlossen das was neues her muß weil sein jetziger Platz sieht ziemlich verratzt aus und ist leider (blöd wie ich war) nicht waschbar und immer wieder Decken drauf legen sieht halt auch blöd aus... Vorallem weil es ja sein größtes Hobby ist alles zu zerwühlen...
Da meine Wohnung rel. klein ist finde ich muß alles gut aussehen sonst stört mich das einfach zu sehr... Egal wie sehr hier aufgeräumt und geputzt ist es ist immer hässlich solange der Dicke den Platz hat!!! Und wenn es hier nicht so kleine wäre, wäre es mir auch sch* egal wie sein Platz aussieht solange es gemütlich ist, aber so ist es halt nicht!
Goffri wurde uns von einem Hundefänger aus dem Großraum Budapest gemeldet. Er befand sich bereits seit 2 Wochen in dieser Anlage und wurde von seinem eigenen Besitzer mit einem Körpergewicht von etwa 15 Kilo dort abgegeben. Kurz: er hatte es bei dem Hundefänger besser, als bei seinem Herrchen - denn der Hundefänger hat ihn wenigstens anständig gefüttert.
Goffri's Ohren und auch seine Rute wurden ihm stümperhaft kupiert - wir vermuten, dass sein Aussehen dazu geführt hat (schwarz + braun = Dobermann = kupiert). Dabei ist Goffri gar kein Dobermann, sondern ein waschechter Erdélyi Kopó (Ungarische Bracke). Der junge Hundemann befindet sich nun erst einmal in einer Klinik zur Erholung und zum großen Check und in der Zwischenzeit können wir auch noch etwas mehr zu seinem Wesen lernen. Bisher zeigt sich Goffri sehr aufgeschlossen und freundlich.
Wenn sie Goffi bereits jetzt einen Platz auf Lebenszeit bieten möchten, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:
Da wir das Thema eben in der Shoutbox hatten und ich jetzt mal en bissche danach gegoogelt habe, stelle ich das jetzt einfach mal als Thema für alle ein...
Frage war: Ultrasschall oder Röntgen bei Verdacht auf Trächtigkeit? Ist Röntgen bei Tieren nicht genauso gefährlich wie beim Menschen?
Hier mal ein Beitrag, der ein bisschen Aufschluss liefert...siehe S. 71/72
Ich persönlich würde dem Ultraschall den Vorzug geben...allerdings gibt es wohl jede Menge Tierärzte, die röntgen, weil nur dann zu erkennen ist, wieviele Junge tatsächlich da sind und ob evtl. ein totes dabei ist...
Man, ich glaube, ich begehe, bald einen Amoklauf, bin voll Sauer und wütend
Gestern, als ich mit den Beiden Draußen war, kamen mir Welche mit Hunden entgegen, die Beide offline waren, also machte ich Max auch los....er legte sich hin und wartete ab, was passiert...gut, Besser als wenn er Sofort hinsprintet.
Dann kam es....die Leute waren auf gleicher Höhe mit ihm, als einer meinte ihm eine Scheibe Brot zu geben Ey, gehts noch?....Max darf kein Getreide und bekommt es auch Nicht, aber so schnell wie das weg war...ich konnte Nicht mehr Hinterher springen
Aber nun gut, oder auch Nicht, er kratzte sich dann wieder
Dann Vorhin...ich bin mit Beiden im Schnee, auf der Wiese, da kamen 2 Frauen, auch mit Hunden, die Eine meinte, Max locken zu müssen, ich bekam es zu Spät mit, weil sie es Leise machte
Sie gab ihm Schmackos....ich rief, er DARF Nicht...sie so, was? Und schob noch eins Hinterher
Ich zweifel Langsam Echt daran, ob manche wissen, was ein Mund ist und was man damit machen kann...man könnte Fragen...darf er was haben? NEIN...es wird Sofort reingeschoben.
Soll ich ihm ein Schild um den Hals hängen, oder ihn nur noch an der Leine führen?
Warum kapieren die Leute das Nicht...Ich gebe doch auch Nichts, weiß ich, ob der Hund es darf oder verträgt?
Aber wenn Max dann springt und was haben will, weil er Vorher schon was bekommen hat, ja dann ist das Geschrei groß....
Ich könnte k****
Die Gemeinden Raeren, Kelmis, Eupen und Lontzen am Aachener Grenzgebiet haben in 2007 eine gemeinsame Hundeverordnung erlassen, die nun ausgearbeitet ist und ab jetzt auch durchgesetzt werden wird.
Sie betrifft derzeit 8 Rassen sowie alle *nachweislich (also bereits auffällig gewordenen) gefährlichen Hunde*.
Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier (noch als Staffordshire Terrier geführt), Bullterrier, Dogo Argentino, Rottweiler, Mastiff, Tosa sowie deren Kreuzungen.
Hunde dieser Rassen (und alle nachweislich gefährlichen Hunde) dürfen ohne schriftliche Genehmigung des Bürgermeisters nicht mehr gehalten, in der Öffentichkeit geführt oder gezüchtet werden.
Auch mit Genehmigung des BMs dürfen sie nur angeleint und mit Maulkorb versehen geführt werden.
Ein Nachweis über die Identität des Hundes (Chip, Täto, Tierausweis und wenn möglich ein Foto des Hundes) und ein Nachweis über eine Haftpflichtversicherung für genau den gemeldeten Hund müssen erbracht werden.
Weitere Personen neben dem Halter, die den Hund ggf. ausführen möchten/sollen, müssen der Gemeide namentlich mit Adresse und Geburtsdatum benannt werden.
Ausnahmegenehmigungen den Maulkorb betreffend können nach Absolvierung eines Verhaltenstests ggf. gesondert durch den Bürgermeister erteilt werden, dies wird dann auf der Haltegenehmigung zusätzlich schriftlich fixiert. (zur Abnahme des Tests ist derzeit und bis auf weiteres nur ein einziger Hundesport-Verein in der ganzen Gegend befugt).
Persönliches: ich stellte meinen Antrag zur Haltung und zum Führen in der Öffentlichkeit für Amy gleich nach Aufforderung durch die Gemeinde im Dezember 2007. (!!!)
Nun wurde mir jetzt, Anfang November 2008, endlich die Haltegenehmigung und die Genehmigung zum Führen von Amy in der Öffentlichkeit erteilt.
Des weiteren habe ich für uns erreichen können, das Amys in 2007 absolvierter Socialisations- und Gedraagstest bei einem Dobermann-Verein unter dem zuständigen Verband anerkannt wurde und sie somit nun auch hier vom Tragen eines Maulkorb befreit ist. *freu*
Ich war gerade mit den Nasen Draußen...Alles war ok, bis Max Aufeinmal nur noch Blut gepinkelt hat
Es war von Dunkel bis Hell...und als er sein großes Geschäft machen wollte und sich dabei Natürlich hinhockte, kam ein Richtiger Schwall....
Habe beim TA angerufen...ich soll Morgen kommen
Dann habe ich beim HP angerufen, da soll ich um 19 Uhr sein...Schitte, Normal wollte ich gerade Heute Nicht fahren, weil die Reifen Nicht 100%ig sind
Was tun, wenn einem jetzt ein Igel über den Weg läuft?
Viele Jahre lang galt: Wer im Spätherbst einen herumlaufenden kleinen Igel sieht, sollte ihn mitnehmen und zu Hause über den Winter bringen. Doch diese Fürsorge sei nicht mehr als artgerecht zu bezeichnen, betont Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V.: „Igel sind viel robuster, als man gemeinhin denkt. Nur wenn das Tier erkennbar krank oder unterernährt ist, benötigt es menschliche Hilfe.“
Derzeit sind noch viele kleine Igel unterwegs, um sich für den bevorstehenden Winter ein Fettpolster anzufressen. Liegen die Außentemperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt, gelingt ihnen dies auch. „Allerdings muss ein Igel wenigstens 600 Gramm wiegen, bevor er sich ohne die Gefahr des Verhungerns ins Winterquartier verabschieden kann“, erklärt McCreight. „Solange draußen noch Insekten oder Würmer zu entdecken sind, ist die Speisekarte gut gefüllt. Dann sollte man den Igel seiner Wege ziehen lassen.“
Macht das Stacheltier jedoch einen eher jämmerlichen Eindruck, ist auffallend dünn und apathisch, sei erste Hilfe nötig: „Zum Füttern eignet sich am besten handwarmes Dosenfutter für Katzen, vermischt mit Haferflocken und ungewürztem Rührei“, empfiehlt der TASSO-Chef. Zum Trinken sollte frisches Wasser angeboten werden, auf keinen Fall Milch: „Daran können Igel zu Grunde gehen“, warnt McCreight. Für die weitere Versorgung kann sich der Finder an eine Igel-Station wenden, die dem Tier einen artgerechten Winterschlaf ermöglicht. „Einen Igel zu Hause überwintern zu lassen, erfordert viel Sachverstand und Einfühlungsvermögen“, so McCreight. „Deshalb sollte man sich vorher informieren, beispielsweise beim Verein ‚Pro Igel‘, in dem sich Wissenschaftler, Tierärzte, Sachbuchautoren und Vorsitzende deutscher Igelschutzvereine zusammengeschlossen haben.“ Die Web-Adresse des Vereins lautet Pro Igel - Home
Der Fall hatte bei vielen Tierfreunden für blankes Entsetzen gesorgt: Anfang November war der Kadaver eines Rauhaardackel gefunden worden. Das Tier trug einen Kabelbinder um den Hals und war mit Hilfe eines zweieinhalb Kilo schweren Edelstahlsstücks in einem Wassergraben ertränkt worden. Die Spaziergängerin Anke B. und ihre Dalmatinerhündin hatten das tote Tier gefunden.
Hinweise aus der Bevölkerung hätten die Polizei auf die richtige Spur geführt. Ein 42-jähriger Mann hat mittlerweile zugegeben, den 6-jährigen Rauhaardackel getötet zu haben. Nicht zuletzt aufgrund großen beruflichen Engagements seien er und seine Frau mit der Betreuung des Hundes, der nicht stubenrein war, völlig überfordert gewesen. Zahlreiche Versuche, das Tier abzugeben, seien gescheitert. Deshalb, so der 42-Jährige, habe er keinen anderem Ausweg gesehen. Gegen den Mann läuft jetzt ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
Wenn diese beiden Menschen so überfordert waren, dann frage ich mich:" Was hätten die beiden denn wohl mit ihrem kranken Kind gemacht?" "Das kann man doch gar nicht miteinander vergleichen. Ein 6 Jahre alter Dackel oder ein kleines Kind" werden sicherlich einige Mitmenschen einwänden. Gut ich hoffe sehr das diese "Unmenschen" keine Kinder haben. Wer ein kleines Haustier viele Jahre als Kameraden des Menschen erlebt hat und dann irgendwann wegen der natürlichen Alterung des Tieres Abschied nehmen muss, der kann sicherlich nachvollziehen welche Trauer dieser Tod des treuen "Lebensgefährten" hinterlässt.
Es mag Gründe geben, dass man einen Hund oder eine Katze nicht mehr versorgen kann und es ist auch Fakt, dass es immer noch kein Tierheim in unserem Landkreis gibt. Die wenigen privaten Initiativen (Tierschutzvereine) kämpfen seit geraumer Zeit bei Kreis- und Gemeindevertretern um den Bau und Unterhalt eines Tierheimes, leider bisher erfolglos. Die Hundesteuer ist bekanntlich nicht zweckgebunden die Einnahmen dienen der Gemeinde z.B. auch zur Erweiterung und Sanierung der Rathäuser. Freuen wir uns, dass wenigstens unsere Verwaltung gut untergebracht ist. Da sind dann doch keine Mittel mehr für die Tiere frei.
Ich hoffe, dass der ermittelte herzlose Tiermörder nicht nur wegen "Sachbeschädigung" sondern nach dem geltenden Tierschutzgesetz verurteilt wird. Allerdings auch sollten alle Tierliebhaber ihre Ratsmitglieder nach ihrem Engagement zur Frage eines Tierheimes befragen.
Tierheim hört sich negativ an, aber ist das eine Qual für die Tiere? Nein, es ist ein Segen! Die Tiere haben es dort besser als vorher. Sie waren vielleicht bei einem Besitzer, der sie gequält hat, bekamen nichts zu fressen oder werden sogar bestialisch getötet.
Im Tierheim werden die Tiere dann gepflegt und umsorgt. Das ist bewundernswert und verdient Respekt. Natürlich ist es nichts gegen eine liebende Familie, aber viel besser als auf der Straße zu leben. Es ist gut, dass es Tierheime gibt und man muss diese Einrichtungen unterstützen und im Landkreis solch eine Einrichtung einklagen.
Danny wird eine lange Zeit brauchen, um überhaupt zu verstehen, dass ihm nun nichts Böses mehr widerfahren wird. Er möchte vom Menschen nichts mehr wissen und nachdem wir Berichte über die Todesursachen der auf dem Gelände in Újlengyel gefundenen Hundekadaver erhalten haben, ist dies nahezu selbsterklärend. Danny wird alle Zeit bekommen, die er braucht. Nach seinem Aufenthalt in einer Tierklinik ist er am Wochenende 7./8.12.2007 zu einem versierten Trainer in Pflege gekommen. Nach den ersten Eindrücken ist Danny jedoch kein hoffnungsloser Fall. Wir werden weiter berichten!
Update 13.04.2008:
Nachdem Danny viel Zeit bekommen hat, um zu Ruhe zu kommen, können wir nun endlich sagen: es hat sich ausgezahlt! Danny hat sich in der Obhut eines wirklich sehr einfühlsamen Trainers richtig gemausert und deutliche Fortschritte gemacht. Innerhalb des Hauses verhält er sich nahezu wie ein ganz normaler Hund. Er ist mit anderen Hunden durchaus verträglich und zudem gibt ihm die Anwesenheit von Artgenossen Sicherheit. Danny hat gelernt, dass bestimmte Menschen (nämlich diejenigen, die er kennt) keine Bedrohung für ihn darstellen. Er hat Vertrauen gefaßt und sein Trauma in der Hinsicht fast bewältigt.
Wir denken, dass wir nun allmählich damit beginnen können, für Danny ein geeignetes Zuhause zu suchen. Wir wünschen uns für ihn einen ruhigen Haushalt, in dem ein geregelter Tagesablauf herrscht - auch das gibt ihm Sicherheit. Danny sollte in einer ländlichen Region wohnen, in der er mit hektischem Großstadtleben nicht konfrontiert wird, denn zu viele Umweltreize würden ihn überfordern. Beinahe eine Bedingung sollte ein souveräner Zweithund sein, an dem er sich orientieren kann.
Was ebenfalls sehr wichtig ist: Danny darf in seiner neuen Umgebung keinesfalls von der Leine gelassen werden. Darüber muss man sich abolut klar sein, denn Hunde wie Danny werden immer wieder Schlüsselreize erleben, in denen sie -zumindest vorübergehend- in ihr Angstverhalten zurückfallen und in Panik flüchten können. Aus diesem Grund ist ein ausbruchsicher eingezäunter Garten für eine Vermittlung Bedingung.
Wenn Sie Danny ein gutes und vor allen Dingen sicheres Zuhause geben möchten, sprechen Sie uns bitte an, damit wir Ihnen bei einem persönlichen und ausführlichen Gespräch alle Einzelheiten erläutern können!