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Elisabeth    27 April 2008 03:26 |
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Wie schön, dass es diese Orga gibt.

Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe an den geschundenen Tieren.

GameDoggz    18 April 2008 21:35 |
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http://terrortatze.siteboard.eu
Sehr tolle Seite!
Echt schön zu sehen, wie die Tiere sich bei Euch positiv entwickeln...
Hut ab! :)
LG GameDoggz

Cimati    13 April 2008 17:11 | Essen
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ulla1709@hotmail.de
Ein großes Lob an alle die diese Seiten erstellt haben. Bin begeistert und muß sagen sehr interesant.
Super....
Hoffe auch, das wir helfen können . Wäre klasse.....
Weiter so.....

doris    09 April 2008 09:28 | berlin
ICH FINDE EURE SEITE EINFACH GENIAL UND KLASSE ZUM HERUMSTÖBERN ;
DRUM WOLLTE ICH EUCH EINEN KLEINEN GRUSS HINTERLASSEN

A. Cordes    28 März 2008 17:13 | Germany
Kein Mitleid?
Unter der Rubrik Dobermann-Vermittlung/Es soll ein Hund aus Ungarn sein? lese ich, nicht aus Mitleid solle man einen der geschundenen Ungarnhunde aufnehmen. Nicht aus Mitleid? Aus welchen Gründen sonst?
Diese Hunde machen nichts her, haben oft erkennbare Schäden, die sie ein Leben lang behalten werden. Vom Mangel eines anerkannten Stammbaumes ganz zu schweigen. Im übrigen würde der auch nichts am Zustand der Hunde ändern.
Soll man etwa mit der Einstellung „Mal sehen, ob in dem Müllhaufen noch was Brauchbares zu finden ist?“ an das Adoptionsangebot herangehen?
Nein, es ist Mitleid, das Mit-Leiden mit diesen Kreaturen und der Wunsch, ihnen ein besseres Leben zu bescheren, eben eines, wie es die meisten Hunde hierzulande führen können. Ob man dafür Dank erwartet oder nicht – man bekommt ihn. „Dank“, das ist ein zärtliches Händelecken, ein freundliches Wedeln. Anders kann der Hund nicht ausdrücken, daß er Zuneigung oder „Dank“ empfindet. Wenn der Hund mit der Zeit vergisst, unter welch schlimmen Umständen er zuvor leben musste, wenn er übermütig wird oder frech, dann mag der neue Halter zwar seufzen und denken, der Hund möge sich doch ein wenig erinnern ….
Aber im Grunde wird er sich freuen. Denn diese „Undankbarkeit“ zeigt, daß der Hund genesen ist, daß er seelisch gesund und frei ist und sich in seiner Familie zu Hause fühlt.
Und dann ist „Mit-Leid“ überflüssig geworden.
Aber ohne das Mitleid eines Menschen hätte das Leid für manch einen Hund nie aufgehört.
A. Cordes
Admins Comment Admins Comment:
Frau Cordes,

aus "Mitleid" helfen wir ohne Anspruch auf Gegenleistung, die Lebensbedingungen der Hunde in Ungarn zu verbessern und aus "Mitleid" verhelfen wir ihnen zu einer besseren Zukunft. Das ist die eine Seite. Die andere ist, dass die Hunde, die sich in unserer Vermittlung befinden, bereits eine Zukunftsperspektive, ergo kein Mitleid mehr nötig haben und genau dieses soll und darf nicht der Antrieb sein, einen Hund zu adoptieren. Mitleid ist eine Gefühlslage des Menschen - Tiere kennen das nicht, sie werden dadurch verunsichert im besten Fall - im schlimmsten Fall werden sie verhaltensauffällig. Und genau deshalb soll "Mitleid" nicht der Antrieb sein, einen "geschundenen Hund" aufzunehmen. Wir möchten den Hunden damit ersparen, ihren Leidensweg durch Fehler des Menschen weiter fortsetzen zu müssen.

Sabine Winklmann


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